Ballspielorchester – der BVB Song

Borussia Dortmund ist derzeit der einzige deutsche Verein, der dem FC Bayern München Paroli bieten kann. Bundesliga, Champions League und DFB-Pokal werden von beiden Vereinen dominiert. Während es zum FC B einen echten Hass-Song gibt (Ich würde nie zum FC Bayern gehen), aber natürlich auch echte Fansongs (Stern des Südens), kennt man vom BVB vor allem die Fansongs von kleineren Bands (Heja BVB, Leuchte auf mein Stern Borussia!, Rubbeldikatz am Borsigplatz oder Major Klopp: Völlig losgelöst von der Liga). So ein Song ist auch „Leid und stolz“ vom Ballspielorchester. Davon gibt es gleich drei Versionen.

Der Original-Mix
Diese Version ist so instrumentiert, wie es ursprünglich vorgesehen war und ist die Ausgangsbasis des ganzen Projektes. Wenn man so will ist es quasi die Hauptversion des Songs. Ein eingängiges Stück Popmusik mit durchaus stadiontauglichem Charakter, die sich aber auch im Alltag – z.B. beim Autofahren – angenehm hören lässt.

Der Akustik-Mix
Eigentlich selbsterklärend. Eine Stimme, eine Gitarre und sonst nichts. Die Akustikversion reduziert „Leid und Stolz“ auf seinen Kern – nämlich auf den Text und die Melodie – und hat dadurch einen sehr ursprünglichen Charakter. Auch wenn es gar nicht der Ursprung des Liedes war. Wahrscheinlich die Version, die man hören würde, wenn man was zu verarbeiten hat. Sei es Sieg oder Niederlage.

Der Electro-Mix
Die clubtaugliche Variante von „Leid und Stolz“. Hier konnte Lars mit Jens Wojnar einen befreundeten Produzenten gewinnen Hand anzulegen und eine tanzbare Variante des Liedes zu erstellen. Sollte es in den Dortmunder Clubs mal die Überlegung geben einen Song über den BVB zu spielen ohne den „Flow“ der Veranstaltung zu unterbrechen, hat die diese Version von „Leid und Stolz“ gute Chancen der Song der Wahl zu werden.